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Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war

nach dem Roman von Joachim Meyerhoff

Regie: Christof Küster

Das Altonaer Theater bringt zum ersten Mal einen der Romane aus dem Zyklus Alle Toten fliegen hoch von Joachim Meyerhoff auf die Bühne.

Eine Kindheit in der Anstalt – was im ersten Moment seltsam klingt, ist für den 10jährigen Josse Alltag. Sein Vater leitet eine Kinder- und Jugendpsychiatrie auf dem Schleswiger Hesterberg, seine Mutter organisiert den Alltag, und die Brüder ärgern ihn. Klingt alles irgendwie normal und doch wieder nicht. Joachim Meyerhoff erzählt in dieser zum Teil autobiographischen Geschichte auf liebevolle und humorvolle Weise von einer ganz normalen Familie an einem außergewöhnlichen Ort, die aneinander hängt, aber auseinander gerissen wird. Und von einem Vater, der zwar in der Theorie glänzt, in der praktischen Welt aber seine Schwierigkeiten hat. Wer schafft es sonst, den Vorsatz zum 40. Geburtstag, endlich Sport zu treiben, gleich mit einer Bänderdehnung zu bezahlen und die teuren Laufschuhe nie wieder anzuziehen?

Schreiend komisch und dann wieder tief berührend zeichnet der Burgschauspieler und das Ensemblemitglied des Deutschen Schauspielhauses Hamburg Joachim Meyerhoff Figuren und Situationen in seinem Roman, die für Außenstehende alles andere als normal erscheinen. Wobei sich natürlich die Frage stellt: Was ist schon normal?


mit Jonas Anders, Kai Maertens, Gundi-Anna Schick, Calvin Peters, Robert Zimmermann, Florian Rast,

Uta Krüger und Lisa Tschanz

„Das bis in die Nebenrollen hervorragend besetzte Ensemble begeistert das Publikum mit Spiel- und Fabulierlust, ohne seine sensiblen Figuren zu verraten. Robert Zimmermann überzeugt als ewig pieksender mittlerer Bruder, Florian Rast als verpeilter älterer Bruder. Lisa Tschanz verkörpert mit großer Menschenliebe einige Klinikinsassen, und Uta Krüger berührt als selbstmordgefährdete Marlene.“ HAMBURGER ABENDBLATT

Das Stück ist auch ein Familienporträt der alten BRD: Wir sehen eine bestimmte Familie - und doch alle Familien gleichzeitig. Ob Buddenbrooks oder Denver-Clan - oder wie hier die Meyerhoffs: Man blickt in einen Spiegel. Das bewegt, denn Josse wird erwachsen.“ NDR

Ein Fest der Erinnerungen an eine Kindheit in den 70ern!“ HAMBURGER MORGENPOST

Weihnachten auf dem Balkon

eine Komödie von Gilles Dyrek

Regie: Dominik Paetzholdt

Endlich Weihnachten – das Fest der Liebe. Schön wär’s! Denn statt anheimelnder Ruhe und behaglichem Zusammensein entwickelt sich der Heilige Abend bei zwei benachbarten Familien zum Alptraum. Austragungsort – der heimische Balkon. 2 Familien, 2 Balkone, das Schwiegermonster, Liebe auf den ersten Blick, ein betrunkener Weihnachtsmann, unerwartete Wehen und ein entflohenes Frettchen lassen das weihnachtliche Chaos für den Zuschauer zu einem höchstamüsanten Spektakel kulminieren, bei dem kein Auge trocken bleibt.

Gilles Dyrek komponiert mit diesem Stück eine sprachliche Sinfonie, bei dem die sechsköpfige Besetzung beide Familien spielt. Wie schon bei „Venedig im Schnee“ brilliert der gefragte französische Autor auch hier mit witzigen und rasanten Dialogen, die dem Zuschauer ein unterhaltsames Bauchmuskeltraining bieten und durch die schnellen Wechsel kaum Zeit zum Durchatmen lassen. Eines ist sicher, auch Sie werden sich wiedererkennen!

mit: Tayfun Baydar, Stephan Schill, Shirin Soraya, Michaela Hanser, Markus Schöttl und Florian Rast


„So wechseln die Szenen zwischen den Balkonen hin und her, und erst beim näheren Hinschauen fällt auf, dass jeder Schauspieler ebenso rasant zwischen zwei sehr unterschiedlichen Rollen wechselt. Charakterlich als auch outfittechnisch eine starke Leistung! (…) Teilweise wechseln die Rollen so schnell, dass man sich als Zuschauer fragt, welches Kostümchaos eigentlich hinter der Bühne herrschen muss. Und auch sonst nimmt das Stück Fahrt auf, die familiären Abgründe werden so absurd, dass man darüber lachen kann.“ DNN

  wieder ab 14.03.2018!

  16.-25.01.2018